Nach ENGLBRTs umjubelten Auftritten auf dem USINA23 Festival, wo sie vom renommierten belgischen Booker Peter Verstraelen entdeckt wurden, sowie ihrem EP-Release-Konzert in den Rotondes, wird das Duo Georges Goerens und Niels Engel nun auf den Bühnen unserer Nachbarn in Frankreich und Belgien auftreten.

Ihre erste Show im Ausland findet am 8. November auf dem Crossroads Festival in Roubaix (Frankreich) statt. Das Festival wurde 2016 ins Leben gerufen, um französische und internationale Künstler zu fördern und eine Networking-Plattform für Profis zu bieten.

ENGLBRTs einzigartiger Sound, der Elektro, zeitgenössischen Jazz und ausgefeilten Indie-Pop verbindet, kann man außerdem am 22. November im De Zwerver in Leffinge (Belgien) erleben, wo sie als Vorgruppe bei der ausverkauften Show der Compact Disk Dummies auftreten.

Ihre Cookie-Einstellungen verhindern, dass dieser Inhalt geladen werden kann. Um Zugang zu erhalten, ändern Sie bitte Ihre
" frameborder="0" allowfullscreen data-requires-vendor-consent="Youtube">

In Zusammenarbeit mit dem Kulturministerium, der luxemburgischen Botschaft in Berlin sowie der Saarländischen Galerie in Berlin hat Kultur | lx eine Ausschreibung für luxemburgische Kunstgalerien initiiert, um im Rahmen der Berlin Art Week eine vier- bis sechswöchige Einzel- oder Gruppenausstellung luxemburgischer Künstler*innen zu gestalten.

Dieses zu einem Schlüsselmoment der Berliner Kulturagenda gezeigte Projekt zielt darauf ab, die Künstler*innen und Akteure der luxemburgischen Kunstszene in Deutschland und international bekannt zu machen und sie durch die Einbindung in ein sowohl kommerziell als auch institutionell agierendes Netzwerk zu fördern.
Die Jury entschied sich einstimmig für das von der Galerie Nosbaum & Reding vorgeschlagene Projekt Industriel-viscéral von Hisae Ikenaga. Für die Künstlerin ist dies die erste Einzelausstellung in Deutschland. Das Potenzial ihrer bildhauerischen Arbeit, die durch die Kombination verschiedener Techniken die menschliche Beziehung zu Objekten sowie zu deren Geschichte, Herstellung und Funktion hinterfragt, dürfte vorteilhaft auf das fachkundige Publikum der Berlin Art Week einwirken. Die für Berlin ausgewählte Serie wurde bereits erfolgreich in Luxemburg und Belgien ausgestellt.

Hisae Ikenaga hat Kunsttheorie und bildende Kunst in Mexiko City, Kyoto, Barcelona und Madrid studiert. Die in Luxemburg ansässige multidisziplinäre Künstlerin hat ihre Werke bereits in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen auf der ganzen Welt gezeigt und mehrere Preise erhalten. Dazu zählen der LEAP20 Luxembourg Encouragement for Artists Prize im Jahr 2020 sowie der erste Preis beim ersten Art in Situ OAI, für ihr 2021 für den Sitz des Ordre des Architectes et Ingénieurs-Conseils du Luxembourg (OAI) entworfenes In-situ-Projekt.

Über Saarländische Galerie
Die Saarländische Galerie ist ein unabhängiger, gemeinnütziger Verein. Unter Berufung auf die Lage des Saarlandes im Zentrum Europas, setzt sich der Verein „Saarländische Galerie – Europäisches Kunstforum“ für den grenzüberschreitenden Kulturaustausch mit anderen europäischen Ländern, wie Luxemburg, ein. Ziel der Galerie ist es, Künstler:innen aus dem Saarland und den Partnerregionen eine Plattform in Berlin zur Verfügung zu stellen, damit sie ihre Arbeit in der lebendigen und schnell wachsenden Kunstszene der Bundeshauptstadt präsentieren können.

Über Berlin Art Week
Die Berlin Art Week ist eine Plattform, die eine Vielzahl von Kooperationen zwischen den wichtigsten Institutionen der Berliner Kunstszene ermöglicht. Einmal im Jahr präsentiert sie ein vielfältiges Programm mit über 50 Partnern, die sich aus Museen, Kunsthallen, Messen, Privatsammlungen, Project Spaces und zahlreichen Galerien zusammensetzen. Mit dem Programm wird das Publikum eingeladen, die aktuellen Trends der zeitgenössischen Szene zu entdecken. Das Publikum besteht aus zahlreichen deutschen und internationalen Fachleuten, Expert:innen und Kunstliebhaber:innen.

Vom 29. März bis 2. April organisierte Kultur | lx – Arts Council Luxembourg zum ersten Mal einen nationalen Stand auf der Brüsseler Buchmesse, der das luxemburgische literarische Schaffen, vorrangig in französischer Sprache, in den Vordergrund stellte. Am Stand „Livres du Luxembourg“ stellten vier luxemburgische Verlage (Capybarabooks, Hydre Éditions, KIWI E.L.G. und PassaParola Éditions) ihre französischsprachigen Veröffentlichungen in den Bereichen Literatur und Sachbuch vor.
Dieses Großereignis bot dem Publikum die Möglichkeit, die Autoren, darunter Antoine Pohu, Tullio Forgiarini und Nathalie Ronvaux, sowie die verschiedenen anwesenden luxemburgischen Verlage zu entdecken und zu treffen, die ihre Bücher signierten.

Am Rande der Veranstaltung wurde in Zusammenarbeit mit der Délégation Générale du Québec und der luxemburgischen Botschaft in Brüssel in der Galerie Nosbaum Reding in Brüssel eine Networking-Veranstaltung rund um die luxemburgische und québecische Buchbranche organisiert, um die Zusammenarbeit in der Buchbranche zu fördern und auszubauen. Diese Veranstaltung bot einzigartige Networking-Möglichkeiten, um sich über mögliche neue Kooperationen und Projekte mit Akteuren der québecischen Buchbranche auszutauschen.

« Osons l’imaginaire » (Das Imaginäre wagen)

Auf dem Programm der Messe stand außerdem eine Begegnung/Lesung mit den luxemburgischen Autoren Tullio Forgiarini und Nathalie Ronvaux (moderiert von Valerija Berdi, Journalistin bei Radio 100,7) zum Thema „Transgressionen und feministische Perspektiven“. Bei dieser Gelegenheit las Tullio Forgiarini aus La ballade de Lucienne Jourdain (Hydre Éditions) und Nathalie Ronvaux aus Moi, je suis Rosa! (Capybarabooks). Die Diskussion gab dem Publikum einen Einblick in die Schreibpraxis und den kreativen Prozess der Autorinnen und Autoren.

Die Brüsseler Buchmesse war Anlass, ein neues Format zur Vorstellung luxemburgischer Verleger und Autoren zu entwickeln, das auf Instagram zu finden ist. Kultur | lx wird diese Porträtserie im Rahmen der nächsten internationalen Veranstaltungen fortsetzen.

Besuchen Sie uns vom 26. bis 30. April auf der Leipziger Buchmesse, um das luxemburgische literarische Schaffen in deutscher Sprache zu entdecken.

Mit nationalen Ständen auf der Brüsseler sowie der Leipziger Buchmesse vermittelt Kultur | lx – Arts Council Luxembourg Besuchenden in diesem Frühjahr die Vielfalt der luxemburgischen Literatur- und Verlagslandschaft.

Zum ersten Mal wird die luxemburgische Präsenz bei diesen beiden wichtigen Veranstaltungen durch Kultur | lx – Arts Council Luxembourg organisiert.

Vom 30. März bis 2. April 2023 präsentieren vier luxemburgische Verlage (Capybarabooks, Hydre Éditions, Kiwi E.L.G und PassaParola Editions) auf der Brüsseler Buchmesse (Foire du livre de Bruxelles) eine Auswahl an frankofonen Neuerscheinungen in den Genres Literatur, Sachbuch und Jugendbuch (booth „Livres du Luxembourg – n°209).

Auf der vom 27. bis 30. April stattfindenden Leipziger Buchmesse, der zweitgrößten Deutschlands, stellen gleich sechs luxemburgische Verlage (Black Fountain Press, Capybarabooks, Éditions Guy Binsfeld, Hydre Éditions, Kremart Edition und Point Nemo Publishing) ihre Neuerscheinungen für das Frühjahr vor.

Diese kulturellen Ereignisse sind ein wichtiges Instrument, um im Rahmen von Lesungen und der Vorstellung der Autor*innen die Verbreitung von Werken und Schriftsteller*innen aus Luxemburg zu fördern. Darüber hinaus bieten sie eine hervorragende Plattform für die Begegnung und den internationalen Austausch – sowohl zwischen Fachleuten als auch mit der breiten Öffentlichkeit, die zur Entdeckung der luxemburgische Autor*innen sowie der Vielfalt des luxemburgischen Buchsektors eingeladen ist:

Um die auf diesen Messen vertretenen Verlage und Autor*innen auch bei einer breiteren, Bookstagram-empfänglichen Leserschaft bekannt zu machen, hat Kultur | lx ein neues Videoformat entwickelt, das ab dem 15. März ausschließlich auf Instagram zu finden ist.

In Fortsetzung der Vernetzung des luxemburgischen Sektors der darstellenden Künste mit denen der Nachbarländer organisierte Kultur | lx nach dem Besuch in Brüssel im Mai 2022 eine zweite Exkursion nach Belgien. Diesmal konzentrierten sich die Treffen auf den französischsprachigen Raum.

Dieses Treffen wurde mit dem Ziel organisiert, Künstlern, unabhängigen Kollektiven und Produktionsfirmen aus Luxemburg die Möglichkeit zu geben, einander kennen zu lernen, um grenzüberschreitende Kooperationen zu fördern.

Eine Delegation von zwölf Künstlern und anderen Fachleuten der darstellenden Künste aus allen Sparten nutzte diese einmalige Gelegenheit, um die Direktionen zu treffen und die Spielstätten des Verbands Wallonie-Brüssel zu entdecken: das Théâtre und CCN von Namur, das Théâtre National Wallonie-Bruxelles, das Théâtre des Martyrs, die Halles de Schaerbeek, MARS – Mons arts de la scène, Charleroi danse, das Théâtre de l’Ancre und das Théâtre de Liège.

Für die einen war dieser Besuch eine Gelegenheit, die während ihres Studiums in Belgien oder im Rahmen früherer Kooperationen geknüpften Kontakte zu vertiefen, für die anderen bot er die Möglichkeit, Türen zu öffnen, die zuvor nur schwer zu öffnen waren. Der Besuch verdeutlichte zudem die geografische und kulturelle Nähe sowie die zahlreichen Möglichkeiten des Austauschs zwischen Belgien und Luxemburg, die es gibt und die ausgebaut werden können.

Ich habe diese Exkursion der darstellenden Künste in Wallonien sehr geschätzt. Die Begegnung zwischen mehreren Kulturakteuren aus verschiedenen Ländern wurde durch diese Initiative erheblich erleichtert. Ich habe auch mehr über die Sichtweise der Direktoren in Bezug auf ihre Kulturinstitution erfahren, wodurch ich ihre jeweiligen Erwartungen besser einschätzen konnte. Die Begegnungen waren auch durch den Erfahrungsaustausch und das Kennenlernen der Projekte der anderen sehr bereichernd. Diese Initiative ist sehr relevant für die Entwicklung der luxemburgischen darstellenden Künste, danke!„, kommentierte Paloma Georges vom Künstlerkollektiv Bombyx.

 

A post shared by AWA As We Are Company (@awa_baptiste_catarina)

In diesem Jahr lädt das Fifty Lab die vielversprechendsten aufstrebenden Talente für drei Tage an ikonische Veranstaltungsorte im Herzen von Brüssel ein. Als eine einzigartige Variante des traditionellen Showcase-Festivals nimmt das Fifty Lab Empfehlungen von einigen der einflussreichsten belgischen und internationalen Musikveranstaltern entgegen (z. B. Primavera Sound, Down the Rabbit Hole, Montreux Jazz Festival, Pukkelpop, Couleur Café und Luxemburgs Siren’s Call Festival). Die Zuschauer können hier die nächsten musikalischen Entdeckungen aus allen Genres und Nationalitäten machen.

Kultur | lx freut sich, den ersten luxemburgischen Künstler bei Fifty Lab zu präsentieren: MAZ. Entstanden aus der Ära der Metal- und Rock-Einflüsse der frühen 2000er Jahre – dieser schweren und dunklen, aber dennoch extrem emotionalen und energetischen Trap-Beats, die heute die Worte des progressiven Rappers aus der Zukunft tragen. Er saugt Melancholie auf und erwidert sie mit Hoffnung. MAZ ist bekannt dafür, seinem Publikum eine kräftige und authentische Botschaft zu übermitteln, mit der Entschlossenheit, nicht nur an der Oberfläche zu kratzen, sondern sie zu durchbrechen und herauszufinden, was darunter liegt.

Ihr wollt MAZ am Freitag, den 18. November beim Fifty Lab erleben? Kultur | lx lädt eine kleine luxemburgische Delegation ein, das Festival zu besuchen. Fachleute können über die Kultur | lx „Förderung der Mobilität, Forschung und Entwicklung der Künstler:innenkarriere“ eine finanzielle Unterstützung für die Teilnahme beantragen. Weitere Informationen finden Sie hier.

Ihre Cookie-Einstellungen verhindern, dass dieser Inhalt geladen werden kann. Um Zugang zu erhalten, ändern Sie bitte Ihre
" frameborder="0" allowfullscreen data-requires-vendor-consent="Youtube">

MAZ beim Fifty Lab
Freitag 18. November
20:40 – 21:20 PM | L’ARCHIDUC
Mehr Informationen hier.