Kultur ist eine wesentliche Grundlage für eine demokratische, moderne, offene, tolerante und solidarische Gesellschaft. Eines der Ziele der Kulturpolitik ist es, die besten Voraussetzungen für Künstler zu schaffen, damit sie ihre Tätigkeit ausüben, ihr kreatives Potenzial entfalten, ihre Werke in völliger Freiheit realisieren und ihre eigene Vision des Lebens in der Gesellschaft zum Ausdruck bringen können.

In diesem Sinne hat der Staat eine Reihe von Maßnahmen und Mechanismen eingeführt, die die Entwicklung und Entfaltung von Kunst- und Kulturberufen fördern, darunter das Stipendium zur Förderung des künstlerischen Schaffens und der beruflichen Entwicklung von Künstlern.

Die Ziele des Stipendiums sind:

Sie können ein Stipendium erhalten, wenn Sie:

Gemeinnützige Vereine (ASBL) und andere Gruppen mit Rechtspersönlichkeit sind von diesem Programm ausgeschlossen.

Das Stipendium kann vergeben werden:

Ausschluss
Sie können das Stipendium nicht in Anspruch nehmen, wenn Ihre Haupttätigkeit darin besteht:

Bewerbungsfrist: 1. März 2024

Jedes Jahr schreibt die Cité internationale des arts ein Residenzprogramm mit dem Titel 2-12 aus, das allen künstlerischen Disziplinen ( Bildende Kunst, Darstellende Kunst, Musik und Literatur) offensteht.

Das Programm bietet jedem Künstler die Möglichkeit, sich mit einem Projekt für einen Aufenthalt von zwei bis zwölf Monaten zwischen September 2024 und August 2025 zu bewerben, um die von ihm benötigte Recherchezeit zu erhalten.

Die Teilnahme am Programm 2-12 ermöglicht es den Künstlern, je nach Projekt von der Vernetzung mit der Gemeinschaft von 325 Künstlern in Residenz, aller Nationalitäten, Disziplinen und Generationen, sowie mit externen Fachleuten zu profitieren.

Bewerbungsfrist: 28. Januar 2024

Das Thema des nationalen Literaturwettbewerbs für das Jahr 2024 ist ein Theaterstück in luxemburgischer, französischer, deutscher und/oder englischer Sprache. Der Wettbewerb wurde 1978 vom Kulturministerium ins Leben gerufen und zielt auf die Förderung des literarischen Schaffens im Großherzogtum Luxemburg ab.

Der Wettbewerb wird zwei Preiskategorien umfassen:

Der erste Preis in der Kategorie „Erwachsene Autoren/Autorinnen“ ist mit 5.000 Euro dotiert.
Der erste Preis in der Kategorie „Junge Autoren/innen 12-19 Jahre“ ist mit 2.000 Euro dotiert.

Praktische Modalitäten

Teilnahmeberechtigt sind Autoren/Autorinnen/Autorinnenkollektive, die die luxemburgische Staatsangehörigkeit besitzen, im Großherzogtum Luxemburg ansässig sind oder gegebenenfalls ihren festen oder überwiegenden Arbeitsplatz oder, falls dies nicht der Fall ist, verschiedene Orte auf dem Gebiet des Großherzogtums Luxemburg haben.

Bewerbungsfrist: 1. Juli 2024

Projektaufruf für professionelle Verlage mit einer regelmäßigen, qualitativ hochwertigen und einem breiten Publikum zugänglichen Verlagsproduktion. Diese Förderung zielt auf die Werbetätigkeit professioneller Verlage ab und soll einen Teil der Kosten für die Produktion von Werbematerial abdecken.

Bewerbungsfrist: 30. September 2023

Kultur | lx – Arts Council Luxembourg und die Botschaft Luxemburgs in Rom vergibt in Kooperation mit Academia Belgica, Centre pour l‘Histoire, les Arts et les Sciences, (AB) im Rahmen einer Ausschreibung eine Recherche- und Arbeitsresidenz in Rom für Autor:innen, Drebuchautor:innen, Dramaturg:innen, Illustrator:innen, Architekt:innen und Architekturforschende für einen mit der Residenz zu vereinbarenden Zeitraum von mindestens einem bis maximal zwei Monaten. Die Residenz ist dazu gedacht, Architekt:innen, Architekturforschende (mind. PhD), Illustrator:innen und Autor:innen aus Luxemburg oder mit Wohnsitz in Luxemburg im weitesten Sinne die Möglichkeit des Eintauchens in das römische Umfeld zu bieten. Sie fördert die Vernetzung mit der Kunstszene vor Ort und den anderen Akademien und Forschungseinrichtungen und trägt so langfristig zur Entwicklung der beruflichen Laufbahn bei.

Die im Herzen Roms gelegene Academia Belgica ist heute Teil eines internationalen Netzwerks, das aus 38 Akademien und Forschungseinrichtungen in 19 verschiedenen Ländern besteht, welche in Rom vertreten sind und mit denen regelmäßige Kooperationen stattfinden. Die Academia Belgica ist eine gemeinnützige Stiftung, die hochqualifizierte Künstler:innen und Forscher:innen aufnimmt. Sie versteht sich als interdisziplinäre Anlauf- und Förderstelle anspruchsvoller wissenschaftlicher und kultureller Tätigkeiten, die eine Brücke zwischen der akademischen, kulturellen Welt im Land und den internationalen Hochschulen, Forschungs- und Kultureinrichtungen in Rom und andernorts schlagen möchte.

Bewerbungsschluss: Sonntag, 1. Oktober 2023, 23:59 Uhr MEZ.

Kultur | lx – Arts Council Luxembourg vergibt in Zusammenarbeit mit den Lëtzebuerger Bicherfrënn – Les Amis du Livre Asbl und dem Centre National de Littérature im Rahmen einer Ausschreibung eine zweimonatige Residenz für Autor:innen beim Literarischen Colloquium in Berlin (LCB). Der:die Autor:in erhält ein Wohnatelier im LCB sowie eine finanzielle Unterstützung.

Das Literarische Colloquium Berlin (LCB) wurde von Walter Höllerer 1963 am Wannsee gegründet und beherbergt Schriftsteller:innen, Übersetzer:innen und Verlage aus aller Welt. Diese Literatureinrichtung ist zugleich Forum für Reflexion und Experimentierfreude und Talentschmiede. Sie genießt hohes internationales Ansehen und veranstaltet unter anderem Lesungen, Seminare und literarische Begegnungen. Das LCB fördert auch den Austausch und die Interaktion mit ausländischen Einrichtungen und engagiert sich so beständig und überaus produktiv für die Literaturvermittlung – und das über die Sprachgrenzen hinaus.

Die Residenz gibt Autor:innen die Zeit und die Freiheit, unbeschwert ihrem literarischem Schaffen nachzugehen. Allerdings können sie für gelegentliche fachliche oder öffentliche Begegnungen angefordert werden, wenn sie dem zustimmen. Die Residenzautor:innen werden in ihrem Willen bestärkt, den Kontakt mit anderen Autor:innen, Verleger:innen, anderen Orten und dem Publikum zu suchen und Veranstaltungen im Großraum Berlin zu besuchen.

Kultur ist eine wesentliche Grundlage für eine demokratische, moderne, offene, tolerante und solidarische Gesellschaft. Eines der Ziele der Kulturpolitik ist es, die besten Voraussetzungen für Künstler zu schaffen, damit sie ihre Tätigkeit ausüben, ihr kreatives Potenzial entfalten, ihre Werke in völliger Freiheit realisieren und ihre eigene Vision des Lebens in der Gesellschaft zum Ausdruck bringen können.

In diesem Sinne hat der Staat eine Reihe von Maßnahmen und Mechanismen eingeführt, die die Entwicklung und Entfaltung von Kunst- und Kulturberufen fördern, darunter das Stipendium zur Förderung des künstlerischen Schaffens und der beruflichen Entwicklung von Künstlern.

Die Ziele des Stipendiums sind:

Zielgruppe
Sie können ein Stipendium erhalten, wenn Sie:

Gemeinnützige Vereine (ASBL) und andere Gruppen mit Rechtspersönlichkeit sind von diesem Programm ausgeschlossen.

Das Stipendium kann vergeben werden:

Ausschluss
Sie können das Stipendium nicht in Anspruch nehmen, wenn Ihre Haupttätigkeit darin besteht:

Bewerbungsfrist : 1. November 2023

Im Rahmen der nächsten Ausgabe der Mierscher Theaterdeeg, die vom 1. bis 4. Juni 2023 stattfinden wird, veranstaltet die Association: Littérature Luxembourgeoise (ALL) in Zusammenarbeit mit dem Mierscher Kulturhaus und dem CNL am Sonntag, dem 4. Juni, eine Matinee, bei der fünf bis sechs Autorinnen und Autoren kurze Auszüge aus Stücken lesen, die sich noch in der Entwicklungsphase befinden.

Gesucht werden vor allem Stücke, die weder veröffentlicht noch auf einem Programm stehen und deren Lesung nicht nur ein allgemeines Publikum unterhalten, sondern auch das Interesse der vor Ort anwesenden Theaterschaffenden wecken könnte. Die Texte können auf Englisch, Deutsch, Französisch oder Luxemburgisch verfasst werden.

Der zu lesende Auszug darf nicht länger als 20 Minuten dauern und die Lesung wird mit einer Gage von 300 Euro vergütet. Interessierte Autorinnen und Autoren werden gebeten, ihre Bewerbung an info@a-Il.lu zu senden und einen künstlerischen Lebenslauf sowie eine kurze Beschreibung und einen Auszug des Textes, den sie vortragen möchten, beizufügen. Die Auswahl der Kandidaten wird von den Organisatoren getroffen.

Bewerbungsfrist: 24. April 2023

Ausschreibung für das Stipendium des/der Stadtschreiber:in der Stadt Graz für den Zeitraum vom 1. September des Vergabejahres bis 31. August des folgenden Jahres.

Dotation / Förderungsziel
Die Stadt Graz vergibt jährlich das Literaturstipendium „Grazer Stadtschreiber:in“. Mit der Zuerkennung dieses Stipendiums ist die kostenlose Bereitstellung einer Wohnung im CerriniSchlössl am Schlossberg, jeweils von 1. September des Vergabejahres bis 31. August des folgenden Jahres, sowie eine monatliche Zuwendung in Höhe von 1.300 Euro verbunden. Im Einvernehmen mit dem Kulturamt übernimmt die Kulturvermittlung Steiermark die Betreuung des/der Stipendiat:in.

Ziel ist die Förderung von Literat:innen, die in ihren Arbeiten Innovationsfähigkeit und Gegenwartsbezug, ästhetische und sprachliche Qualität, Authentizität und künstlerische Eigenständigkeit beweisen. Ihre Anwesenheit in Graz soll dem kulturellen Austausch sowie der Interaktion mit der Literaturszene vor Ort dienen. Die Stipendiat:innen erklären sich ausdrücklich bereit, während des vereinbarten Jahres mindestens acht Monate in Graz anwesend zu sein.

Von der Bewerbung ausgenommen sind Autor:innen, die bereits einmal die Funktion des/der Grazer Stadtschreiber:in innehatten. Auf eine regionale Eingrenzung der Ausschreibung wird bewusst verzichtet, um sowohl für den interkulturellen Diskurs mit europäischen als auch außereuropäischen Literat:innen offen zu sein. Allerdings ist der interkulturelle Austausch ein unverzichtbarer Ansatz der Stipendienvergabe.

Vergabekriterien

Bewerbungsfrist: 31. März 2023

Culture Moves Europe ist das neue, umfassende europäische Programm für kulturelle Mobilität. Es wird durch das Creative-Europe-Programm der Europäischen Union finanziert und vom Goethe-Institut umgesetzt.

Culture Moves Europe bietet Künstler*innen, Kulturschaffenden und Kulturorganisationen Mobilitätsförderungen für die Durchführung eines internationalen Projekts. Das Programm konzentriert sich auf die Sektoren Architektur, kulturelles Erbe, Design und Modedesign, literarische Übersetzung, Musik, sowie darstellende und bildende Künste und deckt alle Länder des Programms Creative Europe ab (einschließlich der überseeischen Länder und Gebiete und der Regionen in äußerster Randlage der Europäischen Union):

Albanien, Armenien, Österreich, Belgien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Kroatien, Zypern, Tschechische Republik, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Georgien, Deutschland, Griechenland, Ungarn, Island, Irland, Italien, Kosovo [1], Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Montenegro, Niederlande, Nordmazedonien, Norwegen, Polen, Portugal, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Schweden, Tunesien, Ukraine. Obwohl Culture Moves Europe generell auf die Ermöglichung von physischer Mobilität in Europa und darüber hinaus ausgerichtet ist, haben Personen mit legalem Wohnsitz in der Ukraine ausnahmsweise auch die Möglichkeit, sich für eine virtuelle Mobilität zu bewerben.

Culture Moves Europe besteht aus zwei sogenannten „Aktionen“:

Bewerbungsfrist: 31. Mai 2023